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DRK begrüßt geplante Reform der Notfallversorgung in Deutschland
Das Deutsche Rote Kreuz begrüßt die von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geplante Reform der Notfallversorgung in Deutschland. „Es herrscht Handlungsbedarf, da viele Patientinnen und Patienten auch mit leichteren Erkrankungen und Verletzungen in die Notfallambulanzen der Krankenhäuser eingeliefert werden, obwohl hierfür eigentlich die Vertragsärzte zuständig wären“, sagt DRK-Generalsekretär Christian Reuter. Diese Situation stelle auch den Rettungsdienst vor große Herausforderungen. Eine integrierte medizinische Notfallversorgung sei in Deutschland deshalb dringend erforderlich.

(vom 24.07.2019)
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Überschwemmungen in Südasien: DRK stellt 210.000 Euro Soforthilfe für Bangladesch zur Verfügung
Das Deutsche Rote Kreuz verstärkt die Hilfe für die von schweren Monsun-Regenfällen und starken Überschwemmungen betroffenen Menschen in Bangladesch. Mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes werden 210.000 Euro Soforthilfe bereitgestellt. Der Betrag ist für die Verteilung von Bargeld und – nachdem das Wasser abgeflossen ist – von Saatgut vorgesehen. „Die Situation vor Ort wird immer dramatischer: Inzwischen sind mehr als 100.000 Häuser ganz oder teilweise zerstört. Nahrungsmittel und sauberes Trinkwasser werden knapp. Es besteht die Gefahr, dass sich ansteckende Krankheiten ausbreiten. Am stärksten gefährdet sind Kinder, stillende Mütter und Schwangere sowie ältere Menschen“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit des DRK-Generalsekretariats in Berlin. Das DRK ruft die deutsche Bevölkerung zu Spenden für die betroffenen Menschen auf.

(vom 24.07.2019)
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DRK-Gesundheitstipp: Was tun bei Hitzschlag - wie man richtig hilft
In den nächsten Tagen werden auch zwischen Oder-Havel und Spree Hitzerekorde erwartet. „Die hohen Temperaturen können zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Ein Hitzschlag kann sogar lebensbedrohlich werden“, warnt das DRK. Notfallmediziner geben Tipps, wie man richtig hilft. Bei einem Hitzschlag kommt es zu einem Wärmestau im Körper, was zu einer Erhöhung der Körpertemperatur bis auf 40⁰ C oder mehr führt. Die Haut ist heiß und trocken und der Pulsschlag beschleunigt. Die Schweißproduktion versagt, weil die Temperatur-Regelung im Körper gestört ist. Der Betroffene fühlt sich müde und erschöpft. Es kann zu Krämpfen und Erbrechen kommen, ebenso zu Schwindelgefühl, Verwirrtheit oder auch Halluzinationen. Oft ist sogar Bewusstlosigkeit die Folge.

(vom 23.06.2019)
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Wasserwacht Strausberg: Verstärkung im Team der Juniorretter
Obwohl die Badesaison regulär am 15. Mai beginnt, fand die diesjährige Saisoneröffnungsfeier erst am letzten Sonnabend statt. „Da das Wetter im Mai sehr unbeständig war, haben wir die Saisoneröffnung um einen Monat verschoben und die Wochenenden für Ausbildungen und Materialpflege genutzt“, sagt Jens Kiesewetter, Leiter der Wasserwacht Strausberg. Bereits seit 1. Mai halten sich die ehrenamtlichen Wasserretter an den Wochenenden mit einem Motorrettungsboot und Personal an ihrer Station am Fichteplatz einsatzbereit. Außerhalb dieser Zeit erfolgt eine Alarmierung der Retter über die Regionalleitstelle Oderland … so erst am letzten Sonntag früh kurz nach 6 Uhr zur Personensuche.

(vom 18.06.2019)
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Weltflüchtlingstag 20. Juni: Lage von Millionen Syrern weiter dramatisch
Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind weltweit über 68 Millionen auf der Flucht vor Gewalt und Verfolgung in ihrer Heimat. Besonders besorgniserregend für das Deutsche Rote Kreuz ist weiterhin die Situation von fast zwölf Millionen Menschen, die aufgrund des andauernden Konfliktes in Syrien aus ihrem Zuhause vertrieben wurden. „Obwohl die Lage sich in vielen Gebieten des Landes weiter stabilisiert hat, bleiben die Lebensumstände für Millionen Menschen dramatisch. Zwar hat sich auch der Zugang für humanitäre Organisationen verbessert, dennoch ist der Bedarf um ein Vielfaches höher als das effektive Hilfsangebot“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK mit Blick auf den Weltflüchtlingstag am 20. Juni. Rund 5,7 Millionen Syrerinnen und Syrer sind vor Gewalt aus ihrem Land geflohen. 6,2 Millionen befinden sich in Syrien auf der Flucht, das ist die derzeit höchste Anzahl an intern Vertriebenen weltweit.

(vom 18.06.2019)
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DRK-Ehrenpräsident Seiters erhält Auszeichnung der Universität Bonn
Die Medizinische Fakultät der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn hat dem DRK-Ehrenpräsidenten Rudolf Seiters die Doktorwürde Dr. med. h.c. verliehen. „Mit der Verleihung der Ehrenpromotion würdigt die Medizinische Fakultät der Universität Bonn Seiters besondere Verdienste um die Medizin, die er als langjähriger DRK-Präsident erworben hat“, erklärte der Dekan der Fakultät, Professor Dr. Nicolas Wernert. Unter der Leitung von Rudolf Seiters habe das DRK herausragende Entwicklungen im Sinne von Hygiene, Prävention, Öffentlicher Gesundheit und Global Health eingeleitet, sagte der Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit am Universitätsklinikum Bonn, Professor Dr. Dr. h.c. Martin Exner. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der Feierlichen Promotionsverleihung der Universität in Bonn am 15. Juni 2019.

(vom 15.06.2019)
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